Design & Replatforming

Armada

KundeArmada
SoulUX/UI Design System
SystemShopify Enterprise, PIM/DAM, Microservices
Jahr2026
Shopify Plus Partner
Armada — Hero-Visual der Website

Anspruch

Geteilte Basis. Eigene Haltung.

Alles, was man sieht, spürt und nutzt, ist unverkennbar Armada: die eigens entwickelte Schrift, das modulare Designsystem, die gesamte Commerce Experience. Darunter liegt eine gemeinsame Basis: Shopify Enterprise. Flexibel genug, um von Ski über Snowboards bis Outerwear zu wechseln, ohne unterwegs die Marke zu verlieren.

Wir haben den Katalog gleich auf drei Arten geöffnet: nach Modell, Terrain und Gender. Jeder Einstieg bekommt seine eigene Bildwelt. So erzählt ein Name wie „Shatter Point“ schon etwas, bevor man überhaupt klickt.

Beim Shoppen in der Story bleiben

Produkt und Editorial leben im selben Grid. Farben und Größen öffnen sich direkt an Ort und Stelle. Der rote Hoodie in 2XL ist so nur einen Hover entfernt.

Zwei Welten, ein Template

Ski und Snowboards teilen sich auf der neuen Seite das Wesentliche: Galerie, Größen, Warenkorb. Das System übernimmt den Rest von Bindungen bis zu Farbe und Stimmung. Hell und grafisch für Ski, dunkel und warm für Snowboards.

Eine Ski-Produktseite, die Werteskalen in Grün
Eine Snowboard-Produktseite, dieselben Skalen in Gelb
Die Ski-Squad-Seite, hell, mit Schwarz-Weiß-Porträts
Die Snowboard-Squad-Seite, dunkel und warm

PIM & DAM und etwas Magie

Mehr als ein Shopify-Replatforming: Mit Salsify als neuem PIM, Aprimo als neuem DAM und einer API-first Integrationsschicht wurde die Commerce-Plattform von Grund auf neu aufgebaut. Die Daten fließen durch eine asynchrone Microservice-Architektur, während Shopify die Arbeitsoberfläche für Content und Merchandising bleibt. Templates führen Specs, Farbvarianten und Fotografie zusammen. Kein Nachpflegen. Kein Flickwerk.

Als Scroll konzipiert

Geschaut und gekauft wird natürlich einhändig. Also geht das Menü in die Tiefe, die Galerie lässt sich swipen und der Add-to-Cart-Button bleibt in Daumenreichweite. Alles schön akkurat für den kleinen Screen gedacht, nicht da einfach reingequetscht.

Brand Design A — Z

Für Armada haben wir eigens eine Schrift entworfen und dafür jedes Zeichen von Grund auf neu gestaltet. Alternativen, Ligaturen, selbst das ikonische Logo steckt direkt im Font. So wird die Marke spürbar, noch bevor man auch nur ein Wort zu Ende gelesen hat.

Der vollständige Zeichensatz der Armada-Schrift, inklusive alternativer Buchstabenformen, Ligaturen und des Armada-Logo-Zeichens
Das W der Armada Bold im Entwurf, seine Kontur gegen die Metriken der Schrift gesetzt
Das alternative R im Entwurf, eckig dort, wo das reguläre R rund ist

Gleicher Satz, neuer Charakter

Rund, eckig, getrennt, verbunden – Alternativen verändern die Buchstaben, Ligaturen machen aus Paaren wie OO oder CH ein neues Ganzes. Die Zeichen verstärken den Vibe, ohne tatsächlich den Text zu verändern.

Abseits der Spur

Ein paar Extras haben wir auch reingeschmuggelt: eine 404-Seite, die die Schrift glitchen lässt, ein Menü, das sich beim Scrollen verändert, ein Button, der unter dem Cursor vereist. Und wer oft genug aufs Logo klickt, landet plötzlich in einem kleinen Pixel-Skigame. Das sind die Details, die wir lieben.

Keine Standards, keine Zufälle: gebaut wie Armada.